Jugendliche forschen zu jüdischem Leben

Schülerinnen des Hannah-Arendt-Gymnasiums stehen im Gang eines Magazins des BLHA

Jüdisches Leben in seiner Vielfalt sichtbar zu machen, ist Ziel des interaktiven Projekts Jewish Places des Jüdischen Museums Berlin (JMB). Schülerinnen und Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums in Potsdam haben sich an dem digitalen Projekt beteiligt und machten sich auf die Suche nach Orten selbstbestimmten jüdischen Lebens in Potsdam und Umgebung. Ihre Recherchen zu den ausgewählten Orten führten sie unter anderem ins Brandenburgische Landeshauptarchiv. Ein Video des JMB gibt Einblicke in das Projekt.

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Zustandserfassung von Separationskarten des 18. und 19. Jahrhunderts abgeschlossen

Papier-Restauratorin mit Handschuhen beim Planlegen einer Karte mittels Auflegung von Gewichten

Die Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK) hat die Zustandserfassung von 2.374 Separationskarten des Brandenburgischen Landeshauptarchivs mit 30.000 Euro gefördert. Die nun abgeschlossene Begutachtung durch eine Papier-Restauratorin ist Voraussetzung für die vom Land Brandenburg geplante Digitalisierung der Karten aus dem 18. und 19. Jahrhundert.

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Familie Fontane in Letschin, Vater Fontane vor dem Ruin.

Ausschnitt einer Karte mit Letschin im Oderbruch und dessen Umland im Umkreis von 7,5 km von 1839

Fontane auf der Spur: Falko Neininger hat sich auf die Suche nach Quellen zu Theodor Fontane im Brandenburgischen Landeshauptarchiv begeben und ist fündig geworden. Manches, aber längst nicht alles davon ist bekannt und von der Forschung ausgewertet. Wichtige Informationen bieten vor allem die Grundakten im BLHA. Ein Artikel zu Quellen und Geschichten Fontanes ist in der Festgabe des Brandenburgischen Landeshauptarchivs 2019 erschienen.

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